Morbus Perthes

Morbus Perthes

Morbus Perthes ist eine Erkrankung, die das Hüftgelenk von Hunden betrifft. Sie ist durch einen Verlust der Blutzufuhr zum oberen Teil des Oberschenkelknochens (Femurkopf) gekennzeichnet, was dazu führen kann, dass der Knochen schwach wird und zerbricht. Dies kann zu Schmerzen, Steifheit und Schwierigkeiten bei der Bewegung der betroffenen Hüfte führen. Morbus Perthes tritt am häufigsten bei Hunden kleiner Rassen auf, und zwar häufiger bei Rüden als bei Hündinnen.

Die genaue Ursache von Morbus Perthes bei Hunden ist nicht bekannt, aber es wird vermutet, dass sie mit einer Unterbrechung der Blutzufuhr zum Hüftkopf zusammenhängt. Die Behandlung von Morbus Perthes kann Medikamente zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung, Physiotherapie zur Verbesserung des Bewegungsumfangs und der Kraft sowie eine Operation zur Reparatur des beschädigten Knochens oder zum Ersatz des betroffenen Hüftgelenks umfassen. Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund an Morbus Perthes erkrankt ist, sollten Sie so bald wie möglich einen Tierarzt aufsuchen, denn eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann die Lebensqualität Ihres Hundes verbessern.

Auftreten von Morbus Perthes

Vereinzelt